Simon
JungeHebräisch · Deutsch: /ˈziːmɔn/; Englisch: /ˈsaɪmən/; Französisch: /si.mɔ̃/.
Simon verbindet eine hebräische Bedeutung rund um das Hören mit biblischer Geschichte. Seine Schreibweise bleibt in mehreren Sprachen gleich, sein Klang nicht.
Herkunft
Hebräisch
Aussprache
Deutsch: /ˈziːmɔn/; Englisch: /ˈsaɪmən/; Französisch: /si.mɔ̃/.
Hörend; in der hebräischen Tradition ‚er hat gehört‘
Die biblische Geschichte von Simon führt zum hebräischen Schimon und zum Hören, oft als ‚er hat gehört‘ wiedergegeben. Zu den biblischen Namensträgern gehört Simon Petrus. Im Altgriechischen gab es daneben einen Namen Simon zu einem Wort für ‚plattnasig‘. Das ist eine eigene sprachliche Herkunft, keine weitere Übersetzung der hebräischen Wurzel. Mit seinem m-Laut und dem fließenden Rhythmus kann Simon sanft und unaufdringlich wirken. Im Deutschen, Englischen und Französischen bleibt die Schreibweise gleich, doch der Klang verändert sich: deutsches langes i und stimmhaftes s, englischer Doppellaut /aɪ/, französischer Nasalvokal am Ende. In einer mehrsprachigen Familie lohnt sich deshalb die Frage, welche dieser Klangformen besonders gefällt.
Etymologie: Simon wurde als griechische Form des hebräischen Schimon verwendet. Daneben gab es einen griechischen Namen Simon zu simos, ‚plattnasig‘.
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Berechnung durch TinyNest anhand der veröffentlichten Stadtdaten; die Originaldatensätze bleiben getrennt.
Herkunft
Hebräisch
Herkunft
Griechisch