Miki
UnisexJapanisch · Japanisch /mi.kʲi/; Kana みき
Miki hat einen japanischen und einen ungarischen Hintergrund: als weiblicher Name mit zeichenabhängiger Bedeutung und als Koseform von Miklós.
Herkunft
Japanisch
Aussprache
Japanisch /mi.kʲi/; Kana みき
Im Japanischen hängt der Sinn von den Zeichen ab; 美紀 verbindet „schön“ und „Chronik“. Im Ungarischen ist Miki eine Koseform von Miklós.
Als japanischer Mädchenname hat Miki keine von der Schreibweise unabhängige Einzelbedeutung. Eine Form, 美紀, verbindet 美 „schön“ mit 紀, das unter anderem eine Chronik oder geordnete Aufzeichnung bezeichnet. Andere Zeichen können dieselbe Lesung mit anderen Bezügen ergeben. Daneben gibt es das eigenständige ungarische Miki als Koseform des männlichen Namens Miklós. Diese Verbindung führt zu Miklós und hat mit den japanischen Zeichen nichts zu tun. Dieselbe lateinische Schreibweise steht also in unterschiedlichen Namenstraditionen. Das wiederholte i kann hell und beweglich wirken; dem weichen m am Anfang steht ein deutlicheres k gegenüber. Miki klingt dadurch vertraut und unbeschwert, ohne eine ausladende Endung zu brauchen. Die japanische Schrift kann dem Namen zusätzlich eine eigene visuelle Gestalt geben.
Etymologie: Zwei eigenständige Traditionen teilen diese Schreibweise: ein japanischer weiblicher Vorname und eine ungarische Koseform des männlichen Namens Miklós.
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Code
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Braille
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Namensbeliebtheit
USA
Neuestes Jahr: 2025
Mädchen
Rang10.640
Quelle
Die SSA-Daten beruhen auf Anträgen auf eine Sozialversicherungskarte und erfassen nicht alle Geburten in den USA. Namen mit weniger als 5 Nennungen werden ausgelassen; Lücken bedeuten nicht null. Schreibweisen bleiben getrennt, die SSA entfernt jedoch Leerzeichen und Bindestriche. Bei gleicher Anzahl entscheidet die alphabetische Reihenfolge über den Rang. Jungen und Mädchen werden getrennt eingestuft.
Herkunft
Japanisch
Herkunft
Ungarisch