Konstantin
JungeLateinisch · Deutsch: /ˈkɔn.stan.tiːn/; auch mit Endbetonung, in Österreich auf -tin.
Konstantin verbindet Beständigkeit mit einem feierlichen, klar gegliederten Klang.
Herkunft
Lateinisch
Aussprache
Deutsch: /ˈkɔn.stan.tiːn/; auch mit Endbetonung, in Österreich auf -tin.
„Der Standhafte“ oder „der Beständige“.
Konstantin trägt die Vorstellung von Beständigkeit in seiner Bedeutung. Über den römischen Namen Constantinus führt seine Herkunft zu lateinisch constans „standhaft“. Der Name des römischen Kaisers gibt ihm einen historischen Bezug; als Vorname wird Konstantin unter anderem im Deutschen und Russischen verwendet. Constantin ist eine weitere etablierte Schreibweise. Die wiederkehrenden n- und t-Laute geben Konstantin einen gemessenen, deutlichen Rhythmus. Seine Länge kann feierlich wirken, ohne dass der Klang durch die vielen Konsonanten verschwimmt. Dazu passt das Bild der Beständigkeit aus seiner Bedeutung. Bei der Betonung gibt es eine echte Wahl: Neben dem betonten Anfang ist im Deutschen auch die Endbetonung möglich, die in Österreich üblich ist. So kann derselbe Name je nach vertrauter Aussprache anders schwingen.
Etymologie: Geht über den römischen Namen Constantinus auf lateinisch constans „standhaft“ zurück.
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Namensbeliebtheit
Neuestes Jahr: 2025
Jungen
Rang66
Quelle
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Herkunft
Lateinisch