Emil
JungeDeutsch · EH-meel
Herkunft
Deutsch
Aussprache
EH-meel
Wird oft mit dem lateinischen Wortstamm aemulus verbunden, der u. a. mit „nacheifern“/„Rivale“ assoziiert wird.
Emil ist ein klassischer männlicher Vorname, der im deutschsprachigen Raum sehr geläufig ist und über lange Zeit stabil verwendet wird. Er wirkt unkompliziert, hat eine klare Schreibweise und ist auch international gut verständlich. In vielen Namenskundebüchern wird Emil als Form von Aemilius erklärt, einem lateinischen Namen, der mit dem römischen Familiennamen Aemilius verbunden ist. Dabei wird häufig der lateinische Wortstamm aemulus genannt, der in Übersetzungen oft mit „nacheifern“ oder „Rivale“ in Verbindung gebracht wird, wobei die genaue Deutung je nach Quelle variiert. Als Aussprachehilfe passt im Deutschen meist EH-meel. In englischen Kontexten hört man häufig EE-meel; in Dokumenten kann es außerdem vorkommen, dass Emil in anderer Umgebung als Emile geschrieben wird.
Etymologie: Emil ist im deutschsprachigen Raum sehr verbreitet und wird häufig als Form des lateinischen Namens Aemilius erklärt, der auf den römischen Familiennamen Aemilius zurückgeht. Der Wortstamm wird oft mit lateinisch aemulus in Verbindung gebracht.
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Braille
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Herkunft
Deutsch
Varianten & Schreibweisen
Spitznamen