Emil
JungeLateinisch · Deutsch: /ˈeːmiːl/.
Emil verbindet römische Wurzeln mit einem warmen, etwas nostalgischen Klang. Kästners junger Detektiv gibt dem Namen einen konkreten literarischen Bezug.
Herkunft
Lateinisch
Aussprache
Deutsch: /ˈeːmiːl/.
Häufig mit „nacheifern“ oder „wetteifern“ verbunden; die alte Herleitung ist unsicher.
Emil geht auf den römischen Familiennamen Aemilius zurück. Dieser wird häufig mit lateinischen Wörtern für Nacheifern und Wetteifern verbunden, doch die ursprüngliche Herleitung ist nicht sicher. Ins Deutsche kam Emil im 18. Jahrhundert über die französische Form Émile. Mit Erich Kästners Roman Emil und die Detektive von 1929 hat der Name einen festen literarischen Bezug. Wer die Geschichte kennt, kann darin einen Hauch von Abenteuer hören. Die weichen Laute m und l lassen Emil zugleich warm und rund wirken. Das schlichte Schriftbild passt zu einer nostalgischen Ästhetik, ohne dass der Name im Alltag feierlich klingen muss.
Etymologie: Emil geht auf den römischen Familiennamen Aemilius zurück und wurde im 18. Jahrhundert über das französische Émile ins Deutsche entlehnt.
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Namensbeliebtheit
Neuestes Jahr: 2025
Jungen
Rang7
Quelle
Eine Auswahl der in diesen Städten registrierten Geburten, keine deutschlandweite Rangliste. Nur erste Vornamen; Mädchen und Jungen werden getrennt eingeordnet. Die Anzahlen werden vor der Rangbildung addiert; gleiche Anzahlen erhalten denselben Rang. Fehlende Quelleneinträge sind unbekannt, daher können Summen Untergrenzen sein. Es werden keine Bevölkerungsanteile geschätzt.
Berechnung durch TinyNest anhand der veröffentlichten Stadtdaten; die Originaldatensätze bleiben getrennt.
Herkunft
Lateinisch